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Kandidaten für den Kreistag

Für die Kreistagswahl am 8. März 2026  ist die ÖDP stolz Ihnen die folgenden 58 Kandidatinnen und Kandidaten anzubieten.

1. Reinhard Haiplik

"Liebe zur Heimat und Weltoffenheit sind keine Gegensätze"

Studiendirektor a.d, Pfaffenhofen, 

  • Kreisrat und Mitglied des Stadtrats Pfaffenhofen
  • Seit 2020 Kulturreferent der Stadt Pfaffenhofen
  • Autor von Büchern, Theaterstücken und heimatkundlichen Schriften
  • Mitglied der Kirchenverwaltung Pfaffenhofen
  • 2.Vorsitzender des Heimat-und Kulturkreises Pfaffenhofen
  • Mitglied im Internationalen Kulturvereins Pfaffenhofen
  • Ehrenmitglied des Theaterspielkreises Pfaffenhofen
  • Mitglied des MTV Pfaffenhofen
  • Mitglied der Dorfbühne Ilmmünster
  • begeisterter Laiendarsteller
  • erster-und bis heute-Stadtführer
  • mehr Informationen

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2. Manuel Bayerlein

"Als Vater zweier Kinder, liegt mir besonders die Bewahrung der Lebensgrundlagen für die künftigen Generationen am Herzen."

Altenpfleger und Sozialwirt B.A., Pfaffenhofen

Ich verstehe unter Lebensgrundlagen weit mehr als nur saubere Luft und Wasser. Für mich gehören auch die demokratischen Werte dazu, die unser Zusammenleben prägen. Ökologische und demokratische Stabilität sind die Basis unserer Zukunft – und es ist mir ein Herzensanliegen, sie im Kreis Pfaffenhofen zu schützen und zu stärken.

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3. Anna Wolf

"Weil ich beruflich mit Finanzen zu tun habe, ist es mir natürlich wichtig mich gegen Steuerverschwendung einzusetzen."

Controllerin, Pfaffenhofen

Besonders am Herzen liegt mir der Erhalt der Ilmtalklinik (keine Privatisierung), der ÖPNV-Ausbau und die Investition in unsere weiterführenden Schulen im Landkreis. Ich möchte mich auch für das Thema Flächenschutz im Landkreis einsetzen.
Ich arbeite seit 7 Jahren als Controllerin. Zuvor habe ich umfassende Erfahrung in der Kommunalverwaltung gesammelt. Ich war 7 Jahre bei der Landeshauptstadt München beschäftigt und hatte dort im Rahmen eines dualen Studiums im Bereich Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Public Management, Einblick in verschiedene Abteilungen. Ich war im Stadtjugendreferat mit Flüchtlingsarbeit, in der Wirtschaftsförderung, im Baureferat und zuletzt 4 Jahre in der Stadtkämmerei. Dort war ich für Investitionen zuständig, bevor ich in die freie Wirtschaft gegangen bin.

 

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4. Stefan Skoruppa

"Die ortsnahe Gesundheitsversorgung muss gewährleistet bleiben."

Allgemeinarzt, Jetzendorf

  • Kreisrat und Mitglied des Gemeinderats Jetzendorf

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5. Richard Fischer

"Bildung ist die wichtigste Ressource, die wir haben, und die Zukunft der Region."

Gymnasiallehrer, Pfaffenhofen

  • Mitglied des Stadtrats und ​Bürgermeisterkandidat für Pfaffenhofen

Gerade in der vergangenen Wahlperiode konnte ich immer wieder feststellen, wie weit der Kreistag von der Realität an den Schulen entfernt ist. Ich finde es beispielsweise richtig und wichtig, dass auch der Landkreis endlich einen ÖPNV bekommt, aber es darf nicht zu Lasten der Schulen gehen. Wer hier mit fadenscheinigen Begründungen den Sparhammer ansetzt, der schadet der nächsten Generation. Deshalb biete ich meine Erfahrung in diesem Bereich dem Wähler an. Gleichzeitig möchte ich als Stadtratsmitglied und, wenn es das Wahlvolk will, nächster Bürgermeister der Kreisstadt, eine starke Stimme für Pfaffenhofener Anliegen sein, ohne natürlich die Gesamtheit aus dem Blick zu verlieren. Unser Landkreis hat, allen Schwarzmalern zum Trotz, eine wunderschöne Natur, eine reiche Kultur und eine solide Infrastruktur, das gilt es für kommende Generationen zu erhalten. 

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6. Nicole Deckert

„Wer mich kennt, weiß: Ich packe an und bringe Dinge in Bewegung – jetzt auch auf kommunaler Ebene! Mein Ziel: sichere Wege und beste Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen.“

Verwaltungsangestellte, Pfaffenhofen

Ich bin verheiratet, gelernte Bankkauffrau und war viele Jahre als Firmenkundenbetreuerin in der örtlichen Sparkasse tätig. Heute arbeite ich als Verwaltungsangestellte – damit dreht sich auch beruflich alles um Schule, Kinder und Jugendliche.

Als Mutter von zwei Kindern habe ich mich über viele Jahre ehrenamtlich im Elternbeirat von Kindergarten und Grundschule engagiert. Besonders am Herzen liegt mir die Sicherheit unserer Jüngsten: Deshalb habe ich 2019 die Schulweghelfer in Pfaffenhofen ins Leben gerufen und setze mich seither aktiv für diese ein, damit Kinder sicher zur Schule kommen.

Mit Erfahrung, Tatkraft und Leidenschaft möchte ich mich im Kreistag für Familien, Bildung und sichere Wege stark machen. Gemeinsam können wir viel bewegen!

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7. Andreas Fröhlingsdorf

„Ich setze mich für ein nachhaltiges Wirtschaften ein, das erneuerbare Energien fördert, Arbeitsplätze schafft und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unserer Region im Sinne des Gemeinwohls stärkt.“

Betriebswirt und Wirtschaftspsychologe, Pfaffenhofen

Als Familienvater und vielfacher Onkel liegt es mir am Herzen, nachhaltig mit den begrenzten Ressourcen dieser Welt umzugehen.
Als studierter Betriebswirt und Wirtschaftspsychologe glaube ich fest daran, dass wir unsere Wirtschaft transformieren müssen, um Arbeitsplätze und Wohlstand langfristig sichern und die Zukunft unseres Planeten retten zu können. Eine wesentliche Grundlage dabei ist ein forcierter Ausbau der erneuerbaren Energien, um die Abhängigkeit von fossilen, umweltschädlichen Rohstoffen zu verringern und nachhaltiger wirtschaften zu können. Zudem braucht es alle Menschen, die in unserem schönen Landkreis leben. Gemeinsam können wir mehr erreichen! Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Politik gemeinwohlorientiertes Handeln fördert, damit Wirtschaft und Gesellschaft gestärkt werden. Darunter fällt für mich auch, gesellschaftliches Engagement und Ehrenamt zu fördern und wertzuschätzen. 
Ohne die Energie und das Engagement der Menschen geht es nicht - ich möchte helfen, dass wir in unserer Region gemeinsam an einem Strang ziehen und die Zukunft nachhaltig gestalten. 

 

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8. Judith Neumair

"​​Solidarische, gemeinwohlorientierte und gemeinsame Aktionen von Gemeinden und Organisationen ​müssen unterstützt und belohnt werden"

Familienfrau, Scheyern

  • Behindertenbeauftragte in Scheyern
  • Vorsitzende im ÖDP-Kreisverband
  • Vorsitzende in der AG Menschen mit Handicap Scheyern e.V.
  • Aktiv im Eine-Welt-Laden Pfaffenhofen
  • Sprecherin im Bündnis Flächenschutz
  • Aktiv bei den Omas gegen Rechts
  • Im Orgakreis der Frauen für Demokratie
  • Aktiv bei Pfaffenhofen ist bunt

 

 

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9. Salome Lönner

"Ich setze mich für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen Wasser, Luft und Boden ein. Außerdem ist mir die Anpassung der Region an den Klimawandel von großer Bedeutung."

Studentin Umweltingenieurwesen, Pfaffenhofen

Aktiv bei der freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen

 

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10. Franz Sendtner

"Die dringend nötige ökologische Wende voranbringen mit Sachverstand, Fleiß und Mitgefühl für die, die schon heute auf der südlichen Halbkugel am meisten unter dem Klimawandel leiden."

Apotheker, Pfaffenhofen

 

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11. Siegfried Ebner

"Saubere Energie, gesunde Umwelt und Gemeinwohl!"

Dipl.-Ing.-Umwelttechnik, Pfaffenhofen Förnbach

  • Aufgewachsen auf einem Hopfenbauernhof in Königsfeld, Lehre zum Elektroinstallateur, Berufsoberschule in Scheyern, Zivildienst und weitere sieben Jahre Sanitäter an der Rettungswache in Geisenfeld;
  • Studium der Physikalisch-Chemischen-Technik mit Wahlfächer in der Umwelttechnologie.
  • Seit 1988 glücklich verheiratet - zwei erwachsene Töchter, zwei Enkelkinder
  • Beruflich war ich 33 Jahre bei der Firma Linde zuständig für Helium, vom Zeppelin, über Heliumfüllwerke bis zur Flüssig-Helium-Versorgung von Kernspintomographen an Krankenhäuser und Radiologie Praxen.
  • Privat engagiere ich mich seit 1990 beim Bund Naturschutz im Arbeitskreis Energie.
  • Von 2014 bis 2020 war ich für die ödp im Kreistag des Landkreises Pfaffenhofen und laut Landrat das energiepolitische Gewissen des Landkreises.

Warum für die ödp? Weil ich mich, meine Vorstellungen und Werte einer ökologisch und humanistisch/christlichen Gesellschaft nur im Parteiprogramm der ödp wiederfinde.

Wir brauchen einen Wandel, in dem Ökonomie, Ökologie und Soziales in Einklang gebracht werden

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12. Dr. Barbara Meyer

​"Laut Forschung handeln vorwiegend jene aus echter Überzeugung nachhaltig, die auch eine gewisse Persönlichkeitsreife mitbringen. Daher setze ich mich für ganzheitliche Bildung in allen Schulformen ein."

Bildungswissenschaftlerin, Dozentin und Coach, Scheyern

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13. Anke Kutsch

"Natur- und Klimaschutz für die Zukunft unserer Kinder"

Biologin, Rohrbach

Tritt auch für die Wahl des Gemeinderats in Rohrbach an, auf der Liste der Grünen.

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14. Ulrich Dierl

"Die Umwelt muss vor den Menschen und die Menschen vor der Umwelt geschützt werden."

Elektromeister i.R., Wolnzach

  • Da ich sehr lange im Bereich der erneuerbaren Energien tätig war liegt mein Schwerpunkt im Bereich ENERGIE-UMWELT-WASSER-ERHALT UNSERER LEBENSGRUNDLAGEN.
  • Die regionale Vernetzung von Sonne, Wind und Biomasse sowie die Prüfung der Möglichkeiten zur Energieeinsparung müssen umgesetzt werden.
  • Zum Schutz des Grundwassers und dem Schutz vor Hochwasser braucht es eine Zentrale Stelle im Landkreis und der Region.
  • Ich bin für bürgernahe und unabhängige Kreisräte.

 

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15. Christian Amon

"Ich wünsche mir Kommunalpolitik mit gesundem Menschenverstand und Weitblick. Ein überparteilicher, respektvoller Umgang sowie tragfähige und sinnvolle Kompromisse zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger."

Logopäde, Pfaffenhofen

  • Seit 30 Jahren bei der Feuerwehr Pfaffenhofen,  langjähriger Jugendwart
  • Mitglied der Kirchenverwaltung Pfaffenhofen 
  • Ehrenamtlicher Verwalter des Pfarrkindergartens St. Michael in Pfaffenhofen 
  • Ehrenamtlicher Notfallseelsorger in der Krisenintervention

 

 


 

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16. Angela Wittmann

Business Intelligence Engineer, Pfaffenhofen Niederscheyern

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17. Veronika Gmelch

"Ich kandidiere, da ich meinen Beitrag zu einer lebendigen Demokratie leisten möchte."

Schülerin, Pfaffenhofen Wolfsberg

 

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18. Renate Gürtner

Bankkauffrau, Pfaffenhofen Niederscheyern

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19. Egidius Haunz

"Wer an seine Enkel denkt, der ÖDP die Stimme schenkt."

Biolandwirt und Agraringenieur, Pörnbach

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20. Dr. Bernhard Ugele

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand" (Charles Darwin)

Dipl.-Biochemiker, Pfaffenhofen

  • Regierungsdirektor a.D.
  • Geschäftsführer der PortaCellTec GmbH
  • 1. Vorsitzender des Ausdauersport Fördervereins Pfaffenhofen,
  • seit 21 Jahren Leiter des Lauftreffs Pfaffenhofen,
  • über 16 Jahre lang Organisator des Pfaffenhofener Nikolaus Crosslaufes am Waldspielplatz,
  • Organisator des Pfaffenhofener Stadtlaufes seit 2019,
  • langjähriges Mitglied und Übungsleiter im MTV 1862 Pfaffenhofen,
  • langjähriges Mitglied im DAV Sektion Pfaffenhofen-Asch.

Was gibt es schöneres als durch die Natur zu joggen, walken, gehen, wandern und den Wechsel der Jahreszeiten zu genießen? Die natürliche Fläche sowie nicht-reproduzierbare Ressourcen sind begrenzt. Wertschätzung im Umgang mit Mensch und Natur - das ist mein wichtigstes Anliegen!

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21. Armin Günter

Biolandwirt, Mitglied im Gemeinderat Hettenshausen

  • Selbstständiger Agrar- Ingenieur im Bereich Biolandbau, Naturschutz 
  • Biolandwirt und Forstwirt 
  • leidenschaftlicher Naturschützer, Tierschützer, Umweltschützer (2. Vorstand und Kassier LBV Kreisgruppen Pfaffenhofen)
  • Mitglied im Naturschutzbeirat LK Pfaffenhofen 

 

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22. Nicolas Deskau

"Mensch vor Profit" ist das Motto der ÖDP. Wir machen Politik für Gemeinwohl, Vielfalt und Frieden.

Webdesigner, Scheyern

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23. Andreas Huber

"Ökologie und Ökonomie nachhaltig verbinden."

Systemingenieur, Land- und Forstwirt, Erneuerbare Energien, Schweitenkirchen - Sünzhausen

- Gemeinderat in Schweitenkirchen
- Kulturell interessierter Familienmensch 
- Alpenverein und Liedertafel Pfaffenhofen
- Freiwillige Feuerwehr, Lindenschützen und Kameradschaftsverein Sünzhausen

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24. Patricia Kienle

"In der heutigen Zeit dürfen Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sein, denn nachhaltige Lösungen schaffen langfristig soziale und finanzielle Stabilität trotz aktueller Herausforderungen"

Dipl.-Ing. (FH), Münchsmünster

  • Kandidiert auf der SPD/UW-Liste für den Gemeinderat in Münchsmünster

 

 

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25. Stefan Döring

​"Wenn Fachkräfte, die in der Pflege helfen wollen, zu uns nach Deutschland kommen, sollten wir sie wirklich willkommen heißen und ihnen nicht Steine in den Weg legen."

Altenpfleger, Scheyern

Außerdem erlebe ich gerade in meinem Bereich in der mobilen Altenpflege täglich, was Einsamkeit für alte Menschen bedeutet. Manchmal bin ich die einzige Person, die sie den ganzen Tag zu Gesicht bekommen. Gerne möchte ich mich dafür einsetzen, dass hier Lösungen gefunden werden, wie man der Einsamkeit in jeder Alterstufe gegensteuern kann, z.B. mit generationenübergreifenden Projekten.

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26. Georg Gaßner

"Auch wenn es Geld kostet - Bildung zahlt sich immer aus: Unser Landkreis braucht ein drittes Gymnasium!"

Gymnasiallehrer, Pfaffenhofen

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27. Hildegard Maaß

"Soziale und ökologische Verantwortung muss schon in der Kindheit gefördert werden"

Religionsleherin i. K., Vohburg

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28. Robert Munz

"Vorsorgen ist besser als Heilen - und billiger! Das gilt auch für zum Beispiel Umweltschäden durch die Chemikalie PFAS"

Dipl.-Ingenieur, Manching

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29. Dr. Marina Muster

Fachärztin Psychiatrie und Pychotherapie, Pfaffenhofen

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30. Albert Thurner

Berufsschullehrer i.R., Scheyern

  • Ehe-, Familien-und Lebensberater
  • Heilpraktiker (Psychotherapie)

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31. Claudia Heckmeier

"Kinder sind unsere Zukunft"

Fachfrau für Büromanagement, Pfaffenhofen

Die Kinder im Landkreis brauchen Schulen, zu denen sie kurze Wege haben, die sicher sind
und die Familie und Umwelt entlasten.
Die Kinder brauchen Chancengleichheit. Unabhängig von sozialem Hintergrund oder
Herkunft müssen alle Kinder die gleichen Bildungschancen erhalten.
Die Kinder brauchen eine intakte Natur mit Artenvielfalt, Grünflächen und Platz zum Spielen,
so dass sie gerne in der Natur sein wollen und diese auch schützen wollen.
Die Kinder brauchen Erwachsene, die sich jetzt für sie einsetzen und eine lebenswerte
Zukunft für sie gestalten.
Dafür setze ich mich mit Herz und Verstand ein.

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32. David Seifert

"Als Naturgartengestalter setze ich mich Tag für Tag ein, etwas Natur zu bewahren bzw. neu zu schaffen. Im Kleinen kann man so viel erreichen. Mindestens genau so wichtig ist es, den Schutz unserer Natur in der Politik voran zu bringen. Daher möchte ich, im Namen der Wählerinnen und Wähler, zusammen mit der ÖDP mein Anliegen vertreten. Vielen Dank."

Garten- und Landschaftsgestalter, Naturgartenbauer, Pörnbach Puch

 

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33. Annemarie Lachner-Haunz

Musikpädagogin, Jetzendorf

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34. Stefanie Leuchtenstern-König

Projektkauffrau, Pfaffenhofen

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35. Christian Ametsberger

Ingenieur, Scheyern
 

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36. Beate Munz

"Jeder Euro, den wir in Erziehung und Bildung stecken, rentiert sich. Nicht nur für die Menschen, auch für die Wirtschaft."

Erzieherin, Manching

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37. Karl Galler

Beamter, Geisenfeld
 

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38. Dorothee Bornemann

"Mensch und Natur in Einklang bringen,  für eine lebenswerte Zukunft. Solidarisch wirtschaften, für unsere Enkel und unsere Erde. Gemeinsam stark: Vielfalt bewahren, Spaltung überwinden."

Diplomkauffrau, Jetzendorf

  • aktiv beim Landesbund für Vogelschutz

 

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39. Stefanie Felbermeir

"Ich möchte mich politisch engagieren, um im Dialog zu sein und Stigmatisierungen gegenüber z.B. Menschen mit Migrationsgrund und Menschen mit Behinderung abzubauen."

Heilpädagogin bei Regens Wagner, Pfaffenhofen

40 Jahre, Mutter von 3 Kindern, verheiratet, geboren und wohnhaft in Pfaffenhofen. Ich begleite erwachsene Menschen aus dem Autismus Spektrum. Brücken bauen, anstatt Gräben zu vertiefen. Ich möchte einen kleinen Beitrag leisten, unsere Gesellschaft ein bisschen friedlicher und gerechter zu gestalten.

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40. Magdalena Döring

"Wir brauchen eine in jeder Beziehung nachhaltige Lösung für den Wohnungmangel"

Sachverständige für Immobilienbewertung, Scheyern

Nachhaltig bauen heißt nicht nur, energieeffizient und ökologisch zu bauen, sondern auch flexibel an verschiedene Lebensabschnitte anpassbar. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass bei der Genehmigung von neuen Bauvorhaben auch auf dieses Kriterium geschaut wird. Auch Umbaumaßnahmen mit diesem Ziel müssen gefördert werden. So kann Wohnraum optimal genutzt werden - z.B. auch generationenübergreifend, was gleichzeitig der Einsamkeit vorbeugen kann.

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41. Stefan Mutter

„Zur Agrarwende gehört notwendigerweise auch eine Ernährungswende. Deshalb esst weniger, dafür besseres Fleisch. Am besten aus ökologischer Landwirtschaft.“

Geschäftsführer, Reichertshausen

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42. Michaela Schachner

Ergotherapeutin und Erzieherin, Pfaffenhofen

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43. Oliver Steger

"Die Natur, in der wir alle so gerne sind, braucht eine Stimme!"

Leiter einer Entwicklungsabteilung bei einem Automobilhersteller, Hohenwart - Klosterberg

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44. Agnes Bergmeister

"Ohne Bäume keine Träume. Umwelt- und Naturschutz ist eine Chance, keine Last."

Dipl.Ing (FH) Landespflege, Pfaffenhofen

  • aktiv im BUND Naturschutz
  • aktiv im Bündnis Flächenschutz

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45. Albert Burger

Handwerksmeister, Pfaffenhofen

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46. Ruth Rothbucher

Geschäftsinhaberin, Pfaffenhofen

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47. Wolfgang Baumgartner

Steuerberater, Reichertshausen

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48. Anna Schmid

Industriekauffrau, Pfaffenhofen

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49. Josef Loserth

Tierarzt, Reichertshausen

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50. Franziska Gaßner

Gymnasiallehrerin, Pfaffenhofen

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51. Asiya Fischer

Hausfrau, Pfaffenhofen

verheiratet, 4 Kinder

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52. Stephan Müller

"Es ist mir sehr wichtig, unsere Natur für meine Kinder und weitere Generationen zu erhalten"

Servicetechniker Fernwärme, Reichertshausen-Oberpaindorf

  • Kandidiert auf der UWG-Liste für den Gemeinderat in Reichertshausen 
  • aktiv bei der Feuerwehr
  • Hobbys: Taekwondo und Imkerei

 

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53. Gabriela Schachner

Fleischereifachverkäuferin, Pfaffenhofen

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54. Thomas Kreil

​Rentner, Scheyern

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55. Elisabeth Liedl

Versicherungskauffrau, Pfaffenhofen

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56. Katharina Littel

"Müllvermeidung ist mir ein Anliegen. Gute Dinge wegwerfen, nur weil sie nicht mehr ´In´ sind? Nicht mein Ding!"

Hausfrau, Schweitenkirchen, Güntersdorf

Tauschbörsen und Second-Hand-Shops verhelfen Gebrauchsgegenständen zu einem zweiten Leben und reduzieren die Müllflut im Landkreis. Ich nutze gerne gebrauchte Gegenstände. Reparieren statt wegwerfen.

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57. Gustav Neumair

"Mein Schwerpunkt liegt im Einsatz für eine gemeinwohlorientierte Politik, wie sie in Artikel Nr. 158 der Bayerischen Verfassung steht."

Bankvorstand i.R., Scheyern

Ich bin gelernter Landwirt und Dipl. Bankbetriebswirt. In meiner langjährigen Tätigkeit als Vorstand einer ländlichen Genossenschaftsbank und meinen Funktionen als stv. Bundesvorstand einer Gruppe von Agrarhandelsunternehmen die sich für gezielte, umweltbewusste Düngung einsetzen, kenne ich mich sowohl im landwirtschaftlichen Bereich als auch im Bankenbereich gut aus.

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58. Walter Schäl

"Mein Motto: immer in Bewegung bleiben!"

IT-Berater i.R., Geisenfeld

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