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Pressemitteilung

Der Kreisverband hat Richard Fischer als Bürgermeisterkandidaten nominiert

Richard Fischer stellt sich nach sechs Jahren erneut als Bürgermeisterkandidat der ÖDP zur Wahl. „Weil es sonst keinen anderen gibt, der das verkörpert, was ich mir vorstelle“, begründet er seine Entscheidung und meint damit den notwendigen Kurs der politischen Mitte.

Richard Fischer

Während im letzten Wahlkampf die moderaten Stimmen zwischen zwei lautstark agierenden politischen Lagern untergegangen seien, lehne er aggressive Rhetorik weiterhin ab. Die Stadt brauche gerade in schwierigen Zeiten keine Angstmacherei, sondern Zuversicht und konkrete Perspektiven.
Anstatt ausschließlich über finanzielle Engpässe und Krisen zu sprechen, wolle er aufzeigen, welche Chancen in der Stadt stecken und wie sich Engagement lohne. Dazu zählt für ihn insbesondere die Stärkung konsumfreier, sozialer Orte wie Büchereien, das Haus der Begegnung oder der Bürgerpark. Gerade bei knappen Kassen brauche es solche Angebote, weil sie Menschen entlasten und Gemeinschaft fördern. Ebenso wichtig sei es, Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, selbst Verantwortung zu übernehmen. Viele Probleme würden beklagt, obwohl sie durch gemeinsames Engagement lösbar seien. Sein Team bestehe aus Menschen, die bereits anpacken und damit zeigen, wie Stadtgesellschaft funktionieren könne.
Der Kandidat unterstreicht seine lokale Verwurzelung: In Pfaffenhofen aufgewachsen, vielfältig engagiert in Jugendorganisationen und später als Lehrer am Schyren-Gymnasium, sei er seit zwölf Jahren auch Stadtrat. Die Erfahrung aus Schule, Ehrenamt, Kommunalpolitik und internationaler Begegnung – etwa während eines Studienaufenthalts in Russland – habe ihn geprägt. Als Bürgermeister wolle er moderieren statt polarisieren und eine unbürokratische, lebensnahe Verwaltung fördern.
Da die ÖDP über begrenzte finanzielle Mittel verfüge, setze sie im Wahlkampf auf Glaubwürdigkeit und Mundpropaganda statt vollmundiger Versprechen. Er verstehe sich als wertorientierten, weltoffenen und zugleich traditionsbewussten Kandidaten, der die Gegensätze der Stadt zusammenführen könne. Mit diesem Profil bittet er um Unterstützung für seinen Weg.

Bei der Aufstellungsversammlung am 19.11. wurde er einstimmig als Bürgermeisterkandidat der ÖDP nominiert.

 

 

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