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Dr. Bernhard Ugele

Jahrgang 1955, Diplom Biochemiker, Regierungsdirektor

Mein Name ist Dr. Bernhard Ugele, ich wohne mit meiner Frau in Pfaffenhofen. Wir haben drei erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder.

Ich habe in Tübingen Biochemie studiert und dort auch promoviert. 1989 bin ich nach Pfaffenhofen gezogen und war als wissenschaftlicher Assistent in der I. Universitätsfrauenklinik in München tätig. 1992 habe ich dort die Leitung des Laboratoriums für klinische Chemie und Biochemie übernommen, 2004 wechselte ich in die Stabsstelle Sicherheit des Klinikums der LMU München, seit 2012 leite ich die Stabsstelle. Die Stabsstelle Sicherheit ist für die Bereiche Abfall, Arbeitssicherheit, Strahlenschutz, Gefahrstoffe, Biologische Sicherheit und Brandschutz für das gesamte Klinikum mit den Standorten Großhadern und Innenstadt und ca. 10 000 Mitarbeiter zuständig. Zusammen mit Prof. Dr. Yohannes Hagos habe ich 2009 die ProtaCellTec Biosiences GmbH als Spin-off der Universität Göttingen gegründet und bin seit dieser Zeit nebenberuflich als Geschäftsführer tätig.

Neben Familie und Beruf hat der Sport immer eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt. In Tübingen war ich als Kunstturner aktiv, nach dem Umzug nach Pfaffenhofen habe ich mit dem Laufen begonnen und bin dann bald zum Lauftreff Pfaffenhofen gestoßen. Seit 2007 organisiere ich als Übungsleiter im MTV Pfaffenhofen den Lauftreff. Zusätzlich habe ich über 10 Jahre lang federführend den Pfaffenhofener Nikolaus-Crosslauf am Waldspielplatz, zweimal die Oberbayerischen und einmal die Bayerischen Crosslauf Meisterschaften organisiert, 2019 erstmalig auch den Pfaffenhofener Stadtlauf.

Sport ist für mich nicht nur gut für Körper, Seele und das Sozialleben, sondern auch ein wichtiges Instrument für die Integration von allen Bevölkerungsschichten und –gruppen.

Warum bin ich in der ÖDP?

Als Läufer bin ich das ganze Jahr über regelmäßig in den Wäldern und Fluren rund um Pfaffenhofen unterwegs. Wer dies wie ich regelmäßig macht sieht: die Natur leidet! Wälder sind nur noch Baumplantagen und Holzlieferanten, die Äcker und Wiesen - einerseits ausgelaugt, andererseits überdüngt und mit Pestiziden drangsaliert. Rund um viele Gemeinden fressen sich Gewerbegebiete mit Betonklötzen in die Landschaft. Die Städte ersticken im Verkehr. Der Erhalt einer einigermaßen intakten Natur und Umwelt ist entscheidend für die Lebensqualität von uns und den nachfolgenden Generationen. Ungezügelte Flächenversiegelung und Wachstumswahn wirken dem entgegen. Die natürliche Fläche sowie nichtreproduzierbare Ressourcen sind begrenzt. Wertschätzung im Umgang mit Mensch und Natur – das ist mein wichtigstes Anliegen. Dazu kann ich besonders gut in der ÖDP aktiv beitragen. Weiterhin spricht mich die Familienpolitik der ÖDP an. Der Verzicht auf Firmenspenden als ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der ÖDP imponiert mir.

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