Aktuelle Berichte zu vergangenen ödp-Veranstaltungen

Gesellschaftlicher Rückenwind in Zeiten des Unbehagens

ÖDP-Kreistagsfraktion zieht im Vorlauf der Kommunalwahlen Bilanz

Im Internet kursiert gerade ein Meme, in dem in Bezug auf die rasanten Positionswechsel in Europa- und Bundespolitik ironisch gefordert wird, einmal einen General zum Verteidigungsminister, einen Lehrer zum Kultusminister etc. zu machen, um ein wenig Fachkompetenz in die Politik zu bringen. In dieser Hinsicht sieht sich die Kreistagsfraktion der ÖDP gut aufgestellt, die mit dem geisteswissenschaftlichen Lehrer und Heimatforscher Reinhard Haiplik, dem Umweltingenieur Siegfried Ebner und dem Hausarzt Dr. Stefan Skoruppa ein breites Feld kompetent abdecken kann. Durch die Konzentration auf verschiedene Schwerpunkte ist dies in den vergangenen fünf Jahren auch gelungen, sei es, im letzten Jahr mit dem Blühsamenantrag  von Ebner im Umweltausschuss oder die Anregung zu Klimaschutzinformationen und -maßnahmen  sowie zuletzt dem CO2 Rechner auf einem  Bierdeckel, auf dem Bürger ihren CO2-Ausstoß ganz einfach berechnen können, oder dass Skoruppa die Pläne zum Umbau und zur Geschäftsführung der Ilmtalklinik kritisch begleitet.

Neben diesen Erfolgen spürt die Partei allgemein gerade einen Rückenwind aus der Gesellschaft, sich auch unter anderem durch viele Beitritte manifestiert. Dieser positive Umstand hat jedoch einen ernsten Hintergrund, da die Folgen von Artensterben und Klimaerwärmung nun endlich stärker ins gesamtgesellschaftliche Bewusstsein rücken. Dieses Bewusstsein nach den nächsten Kommunalwahlen in reale Politik und zu überführen, ist Kernanliegen der ÖDP, was der Kreisvorsitzende Richard Fischer so auf den Punkt brachte: „Würde die Politik unseren Leitlinien folgen, wären die Kinder am Freitag in der Schule.“ Denn dass es an einem wirklichen Umdenken im Kreis noch hapert zeigen nicht zuletzt die fortgeführten Planungen für flächenversiegelnde Gewerbegebiete und Straßen mitten durch Waldgebiete. Dies ist auch insofern problematisch, als dass jeder neu geschaffene Arbeitsplatz in einer Gegend mit Vollbeschäftigung automatisch Zuzug bedeutet. Da viele Kreispolitiker jedoch der dafür verantwortlichen, verhängnisvollen Wachstumsideologie anhängen, ist ein Engagement der ÖDP als Regulativ notwendiger denn je. Ferner muss darauf hingewirkt werden, einen noch stärkeren regionalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. „Wir sind keine Wohlfühlpartei, sondern eine ehrliche Partei, die das Leben der Enkel im Blick hat“, fasste es Reinhard Haiplik zusammen.

 

Vortrag von Sigi Ebner: Klimaschutz und regionale Energiewende

Vorschläge der ÖDP-Kreistagsfraktion zum Klimaschutz

PM "Fridays for Future"

Aktionen des Landesverbands

ÖDP startet das Volksbegehren „Rettet die Bienen, Vögel und Schmetterlinge – stoppt das Artensterben!“

www.volksbegehren-artenvielfalt.de "Wir erleben derzeit das größte Artensterben seit den Dinosauriern und können hier nicht mehr tatenlos zusehen", zitiert Bernhard Suttner, langjähriger...

Petition gegen Flächenverbrauch

Der Ausstieg Bayerns aus dem Flächenverbrauch bis zum Jahr 2026 ist unabdingbar, um unsere Böden als Lebensgrundlage zu erhalten. Dieses Ziel wird erreicht durch eine Absenkung des Flächenverbrauches...

ÖDP gegen 3. Startbahn

Seit Jahren fordert die ÖDP in ihrem Programm konsequent Alternativen zum wachsenden Flugverkehr und der damit verbundenen Luftverschmutzung und der Belästigung durch Fluglärm zu Lasten der...

Stoppt TTIP, TiSA und CETA

Der ÖDP-Landesparteitag fordert, die laufenden Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und TiSA einzustellen und das fertig verhandelte CETA-Abkommen nicht zu ratifizieren....

Ersatz für Windows XP: Anleitung zur Linux-Installation

Die ÖDP München und die Regionale Wirtschaftsgemeinschaft (ReWiG) haben eine Anleitung "Linux-Installation als Ersatz für Windows XP" erarbeitet. Ein Weg, um Elektroschrott zu vermeiden....
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